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daß Peru eine der höchsten Biodiversität der Erde aufweist?

Peru hat fast alle klimatischen Zonen und dort wachsen ca. 10% aller Pflanzenarten des Planeten auf. weiter…

100% natürliche Chicha morada

Die Forschung im Bereich des Purpurmaises

Die Anthocyane, von denen der Pupurmais eine der höchsten Konzentrationen in der Pflanzenwelt aufweist, werden zur Zeit intensiv wissenschaftlich untersucht. Die bisherigen Ergebnisse sind sehr vielversprechend im Bezug auf die Unterstützung der Gesundheit durch den Purpurmais.

Forscher der japanischen Universität Nagoya führten Experimente auf Ratten durch, indem mittels krebserregender Substanzen Enddarmkrebs induziert wurde. Eine Gruppe bekam zeitgleich Anthocyane aus peruanischem Purpurmais. Bei dieser Gruppe konnte eine bedeutsame Inhibition des Krebszellenwachstums nachgewiesen werden, wie in Cancer Letters Vol. 171, Issue 1 (28. August 2001) veröffentlicht wurde.

Dasselbe Forscherteam fand bei einem weiteren Experiment mit Ratten eine notorische antioxidative Wirkung von Purpurmais-Anthocyane in Bezug auf Leberschädigungen, wie in Archives of Biochemistry and Biophysics, Volume 368, Issue 2, 15 August 1999 publiziert.

DER PURPURMAIS IN BEZUG ZUR GESUNDHEIT

Audioprogramm vom RPP 23.11.2009 (in Spanisch)

Im American Chemical Society, Journal of Agricultural Food Chemistry, 51(11), 3313-3319, 2003 berichteten Forscher vom Department of Horticultural Sciences, Texas A&M University über die antioxidative Aktivität des Purpurmais und fanden heraus, daß Purpurmais eine höhere antioxidative Kraft als Heidelbeeren besitzt, die als sehr gute Lieferenten aktiver Antioxidanten gelten.

Wissenschaftler an der Ohio State University trugen in August 2007 beim Jahreskongress der American Chemical Society in Boston ihre Forschungsergebnisse vor. Sie analysierten auf Kulturen menschlicher Krebszellen die Wirkung von verschiedenen Anthocyanen. Sie fanden heraus, daß die Anthocyane aus dem Purpurmais die stärkste Wirkung zeigte im Bezug auf Wachstumshemmung und sogar auf Vernichtung der Krebszellen, vor allem bei EnddarmKrebs.

Sowohl das Team der Ohio State University als auch an der Nagoya University fanden bei toxikologischen Untersuchungen keine negativen Auswirkungen der oralen Verabreichung von Anthocyanen aus Purpurmais, sogar mit Dosis, die weit darüber hinaus gehen, was eine normale Diät schaffen könnte.